Say Yes Dog zu Gast bei Max

Say Yes Dog zu Gast bei Max

Das Interview zum Nachhören

Say Yes Dog sind zurück und reden mit Max über ihr neues Album, ein Festival beim indischen Prinzen und Antibiotika in Russland.

Voyage
 - so heißt das neue Album von Say Yes Dog - ist französisch und bedeutet "Reise". Der Titel passt wie die Faust auf's Auge

Nicht nur, weil die Jungs in St. Petersburg oder Indien spielen, sondern auch, weil sie eine Art musikalische Reise vom ersten Album zur jetzigen Platte durchlebt haben.

Paul und Aaron von Say Yes Dog waren bei Max im Studio:
  • Say Yes Dog zu Gast bei Max
    Das Interview zum Nachhören

Vom DJ-Sound zum Live-Album

Say Yes Dog brechen für ihr neues Album auch in eine neue Richtung auf: Die Songs von Voyage sollten mehr nach einer Live-Band klingen und weniger nach einer weitergedachten DJ-Idee.
"Wir haben beim zweiten Album darauf geachtet, dass wir noch mehr klingen wie eine Band, die zusammenspielt. Das ist auch viel unterbewusst und im Verlauf des Aufnehmens passiert. Ich glaube, wir haben uns auch getraut, kitschiger zu sein - melodischer und mit ein paar mehr Dur-Akkorden." - Paul und Aaron von Say Yes Dog

Was auch - pardon - ein bisschen kitschig klingt, ist das Konzert in Indien, das die Jungs gespielt haben: Im Schloss eines Prinzen in der indischen Wüste. Ob dieses Märchen überhaupt nochmal getoppt werden kann?
Darauf haben wir keine Antwort. 

Say Yes Dog sind aber schon immer für besondere Geschichten bekannt und beliebt. Dass es die Band überhaupt gibt, daran war die ausverkaufte Fusion - also das Festival - "schuld".

Weil die Jungs von Say Yes Dog keine Tickets mehr für die Fusion bekommen haben, schickte die Band einfach eine Bewerbung an die Festivalorganisatoren - und bekam einen Slot auf dem Timetable.


Signature-Move: Augen zu beim Singen

Das ist jetzt fast sieben Jahre her und die Jungs haben in der Zeit so etwas wie charakteristische Say Yes Dog-Moves entwickelt. Während Bassist Paul sich eher hin und herbewegt und seinen Kopf von einer Seite auf die andere wippt, macht Aaron beim Singen immer die Augen zu... 
"Das liegt vielleicht ein bisschen an der Schüchternheit. Wenn ich Leute anschaue beim Singen, verliere ich mich in den Leuten und vergesse meinen Text. Ich singe gerne mit Augen zu." - Aaron von Say Yes Dog

Soll nämlich schon vorgekommen sein, dass ihn Fans in der ersten Reihe abgelenkt hätten. Mit geschlossenen Augen könne er sich voll und ganz auf die Musik konzentrieren
.



Wir konzentrieren uns jetzt erst mal auf das neue Album und freuen uns auf das nächste Konzert von Say Yes Dog. Ist zwar noch ein wenig hin, aber - nicht vergessen! - im Herbst 2020 spielen die Jungs das nächste Mal u.a. in Hamburg, Köln, München und Berlin.

Design ❤ Agentur zwetschke